Wie Sie stehen jedes Jahr viele Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit Hochschul- oder Fachhochschulreife vor derselben Entscheidung: Berufsausbildung oder Studium? Oder erst eine Berufsausbildung machen und dann studieren? Für jede Form des Berufseinstiegs gibt es gute Argumente:
Für eine Berufsausbildung spricht: keine trockene Theorie mehr, stattdessen Erfahrungen in der Praxis. Das erste eigene Geld verdienen. Oft gibt es vom Betrieb auch eine Übernahme-, also Jobgarantie.
Für ein Studium spricht: wissenschaftliche Kompetenzen erwerben. Nach dem Studium beste Gehalts- und Aufstiegschancen. Spaß am und im Studium. Hohes Ansehen erwerben.
Noch besser wäre es, diese Vorteile miteinander zu verknüpfen, zu einer perfekten Verbindung zwischen Studium und Berufsausbildung mit allen Vorteilen, aber ohne Nachteile – mit anderen Worten: zu einem dualen Studium.
Während des dualen Studiums studiert man und macht, oft parallel hierzu, die Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf – kurz: eine Lehre. So kann man das Erlernte direkt in der Praxis erproben. Am Ende hat man in der Regel zwei Abschlüsse: den Bachelor der Hochschule und den Berufsabschluss.
Auf den folgenden Seiten haben wir zusammengetragen, was Sie wissen sollten, wenn Sie sich für ein duales Studium interessieren.


